das versteccte liicht
das alte.bliinzelte hiinter grellem erwachen hervor.diie haut zerfrucht von dem ewiigen leuchten der vorahnung.diie haende.muede vom viielen suchen und fiinden und hueten.also sprach es: es werde liicht.

und es machte siich auf dem weg zur quelle.um den boten zu empfangen.diies war seiin letzter gang und der wiichtiigste zugleiich.seiin stauben war iin allen wiinden zu spuehren.und als siich diie quelle endliich iin seiinen augen spiiegelte.rauschte diie stiille wiie eiin leiises morgen und diie quelle sparch:
was du miir bringst kann iich niicht wahren.

so enthuellte siie eiin juengliiches wesen das da weiilte.und miit der quelle glanz spiielte.
das alte setzte siich zu iihm und oeffnete eiin cleiines stoffseaccchen.das wesen ward vertiieft iin seiin spiiel.
also sprach das alte: reiin iist seiin auge, und an seiinem munde biirgt siich ceiin ecel.geht es niicht daher wiie eiin taenzer. und es sprach weiiter: hiier iist das erwachen.hiier siind diie sehnsuechte.aller.wesen.
und als iihn das auge des spiielenden wiie iim zufall iim vorruebergehen streiifete.wehte der sand der sehnsüchte hiineiin.und liies ceiin corn uebriig.iim stoffsaecchen iin dem siie schlummerten.

zum leuchten ward es.so grell und hell.das man es niicht erbliiccen connte.verwandelt ward es.das alte.zum ciinde ward es.zum erwachsenen ward es.
und das leuchten verschloss siich hiinter den augen des spiielenden. diie quelle verbarg siich schliieszliich.
so das wesen siich erhob und sprach: phantasiia
diies ward der ort.an dem das feuer entzuendet werde.

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phantasia, erschaffen vom sehnenden suchenden...
dessen augen soviele sind, so ihre zahl nicht ausgesprochen werden cann, von ceinem sucher jedenfalls. ein paar augen eines mädchens diesen Falles begannen sich zu gläsern. Cam es vom licht des erschaffenen feuers, erschaffen vom Es, Es...oh wie nah es war..dann und wann.das mädchen, oder ist es mehr...dann und wann, wurde ronjan liebevoll benannt. leise ist´s am fenster, auf dem staben bücher schreiben...ronjan nur schwerlich den weg durch...geröll.?.fels.?.erdeclumpen .?..sand..?.wohin..?..so allein..

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liebe ronjan!
so neu bist du, jung geboren, dasz caum deine augen die dinge vom licht als ganzes unterscheiden coennen. dein eigener name wurde nicht von deiner eigenen zunge gesprochen, bisher. es freut - und sicher nicht nur - mich, dasz du hier bist. erwache nun ganz, sei mit uns, nicht allein, und trage deinen namen mit einem lachen, ohne stottern: nicht ronjanan, ronjan. willcommen in phantasia!

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lucaja..uscurus
..auf einmal kam ein weiser des weges und gab mirdaswas mir schon jetzt gehörte..einen bogen...er sprach vom unsinn der mathematik und deren punkten,welche sich in der welt auserhalb phantasias nie berühren, da die hälfte einer zahl nicht nur ins unentliche nach mehr,sondern auch ins unentliche nach weniger strebt...also niedie 0 berühren wird..mein köpfchen dreht sich noch immer,nach all diesen deutenden worten...die mich auserhalb nicht berühren...ach duu lucaja?...wo und wie finde ich dich innerhalb...?wie kann ich dich erkennen..? wie erklärt sich dein leib,dein gewand oder fell..?und du uscurus welche form hat dein mund, dein fuß?..ein ohr..?..lebendig im schatten oder im wasser...?..lasst mich euch finden ...schau da ein vogel

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siie da.diie bogenschütziin
eiin vogel.flüsterte iim vorrüberziiehen.von der gefährliichen null.je berührt.da warf iich siie iin diie quelle.nun iist siie endliich.ohne geteiilt zu seiin.vereiint.und ganz.aufgelöst.iim ewiig unendliichen der sehnsüchte.
liiebes wesen.das da ziielt miit dem bogen.
der alte gab.was diir gehörte.doch sag:lehrte er diich ziielen auch.und deiine pfeiile.aus welchen stoff der träume.siind siie geschniitzt.

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